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Enstehungsgeschichte, Ziele, Erfolge

Gmünd - Sole-Felsen-Bad - Innenansicht

Die Kleinregion Waldviertler StadtLand, zu der die Gemeinden Amaliendorf-Aalfang, Brand-Nagelberg, Gmünd, Großdietmanns, Hirschbach, Hoheneich, Kirchberg am Walde, Schrems und Waldenstein gehören, entwickelte sich im Jahr 2006 aus dem Grenzüberschreitenden Impulszentrum Gmünd-Schrems (GIZ). Bereits im GIZ, in dem auch Gemeinden im benachbarten Tschechien mitarbeiteten, hatte man versucht, gemeinsam für die rund 21000 Menschen in der Region Projekte umzusetzen, um die hohe Lebensqualität zu erhalten bzw. zu verbessern. Wichtige Themen der kleinregionalen Zusammenarbeit sind die Bereiche Wirtschaft, Bildung, Tourismus und Freizeit, Mobilität und interkommunale Zusammenarbeit. In den vergangenen Jahren konnten bereits einige Projekte erfolgreich umgesetzt werden. Das Aushängeschild kleinregionaler Kooperation ist sicherlich das Sole-Felsen-Bad in Gmünd, das nicht zuletzt dank der engagierten Unterstützung aller neun Mitgliedsgemeinden von der gewagten Vision zur Realität werden konnte. Aber auch andere Projekte, wie Jugend trifft Wirtschaft, Mobiles Lernen, die Waldviertler Wasserlandschaft, der Wasserlandschafts-Radweg, die Jugendvernetzung und die Unesco-Weltkulturerbe-Einreichung Waldviertel/Trebonsko haben gezeigt, dass gemeindeübergreifende Kooperation Sinn macht und noch viele Chancen in sich birgt.

 

Die neun Gemeinden der Kleinregion

Waldviertler StadtLand - Übersichtskarte

Der Vorstand beim Baumpflanzen im September 2007