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Projekt Jugend trifft Wirtschaft
Das Thema Ausbildung/Qualifizierung und dadurch Sicherung von Arbeitsplätzen ist ein Schwerpunkt des Kleinregionalen Entwicklungskonzeptes (KREK) der Kleinregion Waldviertler StadtLand. Derzeit gehen viele Jugendliche der Region verloren, weil sie Ausbildungsschienen wählen, für deren AbsolventInnen es in der Region keine Arbeitsplätze gibt (z.B. HAK).
Andererseits finden regionale Wirtschaftsbetriebe keine MitarbeiterInnen. Die bestehenden Einrichtungen wie AMS und Wirtschaftskammer mit ihren Angeboten für die Vermittlung von Arbeitskräften setzen oft zu spät ein, auch fehlt der persönliche Kontakt mit den potentiellen zukünftigen ArbeitgeberInnen.
Auf Initiative des kleinregionalen Arbeitskreises Wirtschaft wurde deshalb das Projekt "Jugend trifft Wirtschaft in der Kleinregion Waldviertler StadtLand" ausgearbeitet, um die Jugendlichen sehr früh mit den regionalen Wirtschaftsbetrieben bekannt zu machen.
Herr Bauer, Geschäftsführer der Leoni NBG Fiberoptics in Gmünd, und einige weitere Betriebe möchten konkret SchülerInnen der 3. Klasse Hauptschule und AHS die Möglichkeit geben, regionale Arbeitsmöglichkeiten kennen zu lernen, um dann ihre Berufswahl treffen zu können und den entsprechenden Ausbildungsweg zu wählen.
Durch die intensive Auseinandersetzung mit den Wirtschaftsbetrieben lernen die jungen Menschen auch deren Produkte besser kennen, sie werden einen digitalen regionalen Warenkorb erstellen.
Ziele des Projekts:
für die jungen Menschen: 1. Eine Orientierungshilfe für junge Menschen bei der Berufswahl 2. Junge Menschen (3. Klasse HS/Gymnasium) lernen das Angebot an Arbeitsplätzen in der eigenen Heimat sehr früh und sehr konkret kennen. 3. Talente der SchülerInnen werden erkannt und gefördert. 4. Begleitung der Jugendlichen durch MentorInnen bei der Ausbildung und bei der Arbeitsplatzsuche 5. Begleitung potentieller GründerInnen durch MentorInnen auf den ersten Schritten Richtung Selbständigkeit
für die Wirtschaftsbetriebe: 1. Der Fachkräftemangel in der Region wird reduziert. 2. Arbeitskräfte aus der Region 3. UnternehmerInnen lernen die Humanressourcen der Region kennen. 4. Die Hemmschwelle zwischen Wirtschaft und SchülerInnen wird gesenkt. 5. Die regionale Produktpalette wird besser bekannt.
Ziel: 5 junge Menschen aus der Region finden aufgrund des Projektes einen Arbeitsplatz in der Region |
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